Einmal Biker, immer Biker
So beschreibt Bild.de das ungewöhnliche Angebot für passionierte Motorradfahrer. Viele Medien haben...
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1902
Gründung einer Schreinerei in Berghausen durch Wilhelm Stier, zu der auch von Anfang an, wie damals üblich, das Herstellen von Särgen und das Einbetten von Verstorbenen gehörte.
1950
Übernahme durch den Sohn Fritz Stier, der auch in den 50er Jahren das Amt des Leichenschauers inne hatte.
1960
Familie Stier übernimmt generell die Überführung von Verstorbenen in der Gemeinde Berghausen.
1966
Erster Kfz-Bestattungswagen der Firma Stier und Übernahme der Überführung in Karlsruhe-Grötzingen.
1970
Rudolf Stier, der Enkel des Firmengründers, übernimmt das Geschäft.
1979
Der Friedhofsdienst (Öffnen und Schließen der Gräber) wird in der Gemeinde übernommen. Jetzt volle Ausrichtung auf die Bestattungsarbeiten.
1994
Die Trauerhilfe Stier wird von Kurt und Martin in Karlsruhe eröffnet.
1995
Eröffnung des "Instituts für angewandte Thanatologie" in Karlsruhe.
2000
Eröffnung und Einsegnung der neuen Abschiedsräume und der Feierhalle in der Gerwigstraße 10.
2004
Beim ersten Qualifizierungswettbewerb für Bestatter in Baden-Württemberg unter den 10 Besten ausgezeichnet.
2006
Einführung des Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000
2006
Eröffnung der Trauerhilfe Stier in Nürnberg bei der Epiphaniaskirche an der Fürther Straße durch Olaf Stier.
2008
Auch beim zweiten Qualifizierungswettbewerb für Bestatter in Baden-Württemberg unter den 10 Besten ausgezeichnet.